Biomasse
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Folgende Artikel und Fragen (FAQ) haben wir zum Thema Biomasse veröffentlicht. Wir haben sie unterteilt in die Bereiche
Ferner finden Sie
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Beiträge eigener Autoren |
Nutzung |
Dr. E. Roth |
Wie erzeugt man am Besten Strom?
Zur Beantwortung muss zunächst die Frage verdeutlicht werden: Mit "am Besten" kann - unter anderem - gemeint sein: am Billigsten, am Sichersten, am Meisten, am Bequemsten. Der Artikel beantwortet die Frage in jedem Fall auf große Mengen Stroms bezogen. … mehr |
Prof. Dr. M. Dehli
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Was können Biogas und Bioerdgas zur Energieversorgung Deutschlands beitragen?
Die deutsche Energiepolitik strebt im Rahmen der Vorhaben zum Klima- und Ressourcenschutz das Ziel an, im Jahr 2030 rund 10 % des Erdgasaufkommens durch Biogas bzw. Bioerdgas zu ersetzen. Dies wären wenn künftig gleich viel Erdgas wie heute verwendet würde jährlich etwa 9 bis 10 Milliarden Normkubikmeter (Mrd. m3) Bioerdgas bzw. rund 2 bis 2,5 % des jährlichen Primärenergieverbrauchs in Deutschland. Für den Anbau der entsprechenden Biomasse wären etwa 2 Millionen Hektar der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche in Deutschland von 17 Millionen Hektar notwendig. … mehr |
Dr. E. Roth |
Holzpellets: Was können sie wirklich?
Holzpellets haben Hochkonjunktur. Sie können so heißt es jedenfalls allgemein - billige Energie bereitstellen, erschöpfbare Energieressourcen schonen, unsere Abhängigkeit von politisch instabilen Ländern reduzieren und vor allem können sie einen erheblichen Beitrag zur Reduzierung von CO2-Fereisetzungen leisten. … mehr |
Dr. M. Kaltschmitt |
Potenziale regenerativer Energien – Was ist realistisch machbar?
Die technischen Strom- und Wärmeerzeugungspotenziale in Deutschland sind beachtenlich und sehr wohl energiewirtschaftlich relevant; ihrer Erschließung stehen aber eine Vielzahl nachfrageseitiger und ökonomischer Restriktionen entgegen; letztere wurden durch energiepolitische Weichenstellungen (z.B. EEG) der letzten Jahre verändert. … mehr |
M. Zink |
Können sich Kernenergie und Regenerative Energien ergänzen?
Im weltweiten Vergleich kann man Deutschland durchaus als Vorreiter in Sachen Klimaschutz bezeichnen. Wie kaum in einem anderen Land wird so stark auf den Ausbau der regenerativen Energieträger für die Stromerzeugung gesetzt. Auch die Gesetzgebung nimmt auf die Entwicklung der „Regenerativen“ Einfluss. Das am 01. April 2000 in Kraft getretene „Erneuerbare Energien Gesetz“ (EEG) löste das Stromeinspeisungsgesetz von 1991 ab und regelt die Einspeisevergütungen für die Erzeuger aus regenerativen Energiequellen und verpflichtet die Netzbetreiber, die eingespeiste Energie auch abzunehmen. … mehr |
Umweltauswirkungen |
Dr. E. Roth |
Biomasse oder Kernenergie was setzt weniger CO2 frei?
Kraftwerke gibt es nicht umsonst. Kein Kraftwerk fällt vom Himmel, kein Kraftwerk läuft völlig von alleine und kein Kraftwerk verschwindet von selbst wieder spurlos von der Erde. Im Gegenteil, für die Errichtung eines jeden Kraftwerkes, für seinen Betrieb einschließlich Wartung, Instandhaltung und ggf. Brennstoffbeschaffung und für seinen Abriss muss immer Geld ausgegeben werden, und die entsprechenden Tätigkeiten sind immer mit einem mehr oder weniger großen Energieverbrauch verbunden. Dass dieses Geld bei der Berechnung der Stromgestehungskosten zusätzlich zu den reinen Brennstoffkosten berücksichtigt werden muss, ist selbstverständlich. Aber auch die für die Errichtung, die komplette Betriebsführung und den Abriss einschließlich aller zurechenbaren Tätigkeiten erforderlichen Energiemengen müssen bei einer vollständigen Betrachtung mit berücksichtigt werden. … mehr |
Dr. E. Roth |
Biomasse-Kraftwerke zur Klimavorsorge?
Immer, wenn man Biomasse verbrennt, entsteht dabei CO2, das dann in die Atmosphäre freigesetzt wird. Die "Philosophie des Gesetzgebers" zur Förderung der Biomasse geht davon aus, dass bei der Verbrennung von Biomasse genau so viel CO2 freigesetzt wird, wie seinerzeit zum Aufbau der Biomasse aus der Atmosphäre entnommen wurde. Das stimmt natürlich, aber die daraus abgeleitete Behauptung, die energetische Biomassenutzung wäre auch in der Praxis klimaneutral, stimmt nicht, und sie ist auch nicht zielführend. … mehr |
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Weitere Antworten auf Fragen rund um das Klima finden Sie hier. |
Ökostrom |
Dipl.-Ing.
E. Wagner |
Ökostrom-Tarife Was sind diese, was bewirken diese?
Ökostrom-Tarife (Öko-Tarife) sollen die Verwendung von Strom aus Kraftwerken, die regenerative Energien nutzen, vergrößern. Diese Tarife haben regelmäßig höhere Preise als die Normal-Tarife. Die Preise müssen höher sein, weil die Kosten für die Stromerzeugung durch Regenerativ-Kraftwerke, mit Ausnahme älterer großer Wasserkraftwerke, generell höher sind als die Erzeugungskosten in konventionellen Kraftwerken. … mehr |

Prof. Dr. Joachm Grawe |
Was hat es mit dem grünen Strom auf sich?
Die Bezeichnung grüner Strom soll Strom kennzeichnen, der besonders umweltverträglich erzeugt wird. Viele deutsche Stromversorger sowie eine Anzahl von Stromhändlern ohne eigenes Netz bieten heute - fast immer neben dem normalen Strom (Strom-Mix) und zu höheren Preisen - grünen Strom an. Allerdings ist dieser Strom nicht immer so umweltverträglich, wie das Adjektiv grün erscheinen lässt. … mehr |
Dr. E. Roth |
Welchen Beitrag können die regenerativen Energien leisten?
Einen großen, für Klimaschutzzwecke aber trotzdem zuwenig!
Regenerative Energien sind alle jene Energien, die sich von selbst erneuern, also praktisch unerschöpflich sind, solange sie nicht stärker genutzt werden, als ihrer Erneuerungsrate entspricht. In der Praxis gelten wesentlich engere Grenzen. Diese können zwar verschoben werden, jedoch nur relativ langsam. Der mögliche Beitrag hängt also nicht nur vom Bedarf und vom Preis ab, den wir für die Regenerativen zu bezahlen bereit sind, sondern auch vom Betrachtungszeitraum, für den die Frage beantwortet werden soll. … mehr |
Dr. E. Roth |
Wieso gelten Sonne, Wind und Wasser als erneuerbar?
Im normalen Sprachgebrauch bedeutet die Nachsilbe bar, dass der Mensch etwas tut bzw. tun kann. Lösbar ist z. B. eine Aufgabe, wenn wir sie lösen können, erneuerbar ist etwas, wenn wir es erneuern können. Da Energie physikalisch gesehen aber nicht erzeugt, sondern nur von einer Form in eine andere umgewandelt werden kann, kann es genau genommen gar keine erneuerbaren Energien geben. In nicht ganz korrektem, aber eingebürgertem Sprachgebrauch wird erneuerbar bei Energien jedoch in der Bedeutung von sich erneuernd bzw. regenerativ verwendet. Bei diesen Energien sind es zwar nicht wir Menschen, die sie erneuern, sondern sie tun das von selbst, bzw. die Natur stellt sie uns immer wieder erneut zur Verfügung. … mehr |
Dr. E. Roth |
Ist der Elektroantrieb für Alle möglich?
Alternative Antriebe für Auto und E-Roller
Würde die Fläche Deutschlands ausreichen um alle Haushalte mit sauberem Strom zu versorgen oder auch entsprechende Elektroautos damit betreiben zu können? Dr. Roth: „Eigentlich könnte ich es mir leicht machen und einfach mit „Nein“ antworten. Allein schon wenn 56 Millionen Elektroautos „auf einen Schlag“ mit „sauberem“ Strom fahren sollen, geht das ganz sicher nicht. Ich will aber doch versuchen, etwas weiter auszuholen …“ mehr |
Energiewirtschaftliche Fragen |
Prof. Dr. M. Popp |
Was bringt das Energie-Konzept der Bundesregierung?
- Bemerkenswert ist, dass die Regierung unter Bundeskanzlerin Merkel anders als die Regierungen der letzten 20 Jahre überhaupt ein Energiekonzept vorgelegt hat.
- Das Grundmuster des Energie-Konzepts ist eindeutig „grün“. Zum ersten Mal gibt eine Bundesregierung dem Klimaschutz höchste Priorität und erklärt die Absicht, die deutsche Energieversorgung auf eine völlig neue Grundlage zu stellen, denn 2050 sollen rund 80 % des Stroms und 50 % der gesamten Energie aus regenerativen Quellen stammen. … mehr
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Energie.de
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Sprit vom Acker: Welche Fahrzeugreichweite pro Hektar und Jahr?
„Die Oberfläche der Erde ist eingeteilt in Natur- und Kulturflächen; hier geht es um Kulturflächen, die bisher vornehmlich landwirtschaftlich genutzt werden, sowie um brachliegende Naturflächen.“ Von Prof. Dr.-Ing. Carl-Jochen Winter, Vice President, The International Association for Hydrogen Energy (IAHE)
„Das Bild zeigt […] die erzeugte Sekundärenergie sowie die erzielbare Reichweite […] eines Fahrzeugs der Golfklasse durch Kraftstoff, der durch die folgenden Technologiekombinationen erzeugt wurde.“ … zum Artikel (Link zu energie.de; Titel und Text: Energie.de)
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Dipl.-Ing.
E. Wagner |
Inwieweit ist die momentane Stromerzeugung der unterschiedlichen Kraftwerke, insbesondere die der Regenerativ-Kraftwerke, den typischen Lastbereichen des Strombedarfs zuordenbar (Strommanagement)?
Die in Deutschland derzeit noch immer vorhandene hohe Versorgungssicherheit mit Elektrizität Rund um die Uhr ist nur durch eine ständige und genaue Gleichheit zwischen Stromerzeugung und Strombedarf möglich. Dieses Gleichgewicht verlangt
eine Steuerung der Leistung der Kraftwerke entsprechend dem zu erwartenden momentanen Strombedarf. Es setzt einen erheblichen technischen und organisatorischen Aufwand voraus. Diese Aufgabe organisieren die sog. Lastverteiler, als Teil der Netzbetreiber der bedeutenden Stromversorgungs-Unternehmen. Die Kompliziertheit dieses Systems ist weder bei der Gasversorgung noch bei der Wasserversorgung vorhanden bzw. notwendig. … mehr |
Dipl.-Ing.
E. Wagner |
Stromkosten und stromwirtschaftlicher Wert „erneuerbarer Energien”
In den Energie-Fakten ist am 13. Juli 2006 der Beitrag: Wie setzen sich die Strompreise zusammen? (Stand 2006) veröffentlicht worden. Ein Leser hat dazu folgende kritische Feststellung an die Autoren gerichtet: Im Beitrag »Wie setzen sich die Strompreise zusammen (Stand 2006) ?« hat sich ein Fehler eingeschlichen: Sie berechnen die gesamten EEG-Vergütungen als Mehrkosten. Tatsächlich müssen Sie jedoch von den Vergütungen den Marktpreis des Stroms abziehen. Also 9 Ct/kWh minus 4,5 Ct/kWh (EEX-Grundlaststrom). Nur diese Differenzkosten sind Mehrkosten. … mehr |
Dipl.-Ing.
E. Wagner |
Zu welchen Ergebnissen kommt die neue umfassende Studie zum Ausbau der Windenergie ("dena-Netzstudie")?
Im Auftrag der bundeseigenen „Deutschen Energie-Agentur (dena)“ hat ein Konsortium aus Wissenschaftlern sowie Fachleuten des Bundeswirtschaftsministeriums, der Hersteller und Betreiber von Windkraftanlagen und von Stromversorgern die groß angelegte Studie „Energiewirtschaftliche Planung für die Netzintegration von Windenergie in Deutschland an Land und Offshore bis zum Jahr 2020 (dena-Netzstudie)“ erarbeitet. … mehr |
Kosten |
Dipl.-Ing.
G. Zybell
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Dipl.-Ing.
E. Wagner |
Wie setzen sich die Strompreise zusammen? (Stand 2006)
Von dem, was die Haushalte für ihren Stromverbrauch bezahlen, entfallen etwas mehr als 20 Prozent auf die Erzeugung der elektrischen Energie und fast 40 Prozent auf den Transport von den Kraftwerken und Windparks zu den Verbrauchszentren sowie auf die Verteilung vor Ort. Dieser Anteil ist so hoch, weil sich elektrische Energie nur über ständig erforderliche Leitungen transportieren lässt und weil vor allem die örtliche Verteilung über das Niederspannungsnetz (meistens Erdkabel) sehr teuer ist. Rund 40 Prozent ihrer Stromkosten müssen derzeit die Haushalte für Stromsteuer, gesetzliche Aufschläge, Abgaben und Mehrwertsteuer aufwenden. … mehr |
Prof. Dr. Joachm Grawe |
Wie hoch sind die Kosten des Ökostroms, über die man immer wieder liest, wirklich?
Es ist in der Tat schwierig, sich bei den unterschiedlichen Zahlen, die dazu veröffentlicht werden, ein klares Bild zu machen. Die Bezeichnung Ökostrom ist nicht ganz korrekt und darum unglücklich. Zwar weist der Strom aus den regenerativen Energien Wasserkraft, Biomasse, Windenergie, Solarstrahlung und Erdwärme (Geothermie) Umweltvorteile gegenüber Kohle- und Ölstrom auf. Umweltneutral ist er allerdings nicht. Bei näherer Betrachtung zeigt sich sogar, dass für die Erzeugung einer Kilowattstunde Solarstrom mehr nicht-energetische Rohstoffe wie z. B. Metalle verbraucht und mehr Schadstoffe ausgestoßen werden als etwa bei der Kernenergie. … mehr |
Dipl.-Ing.
E. Wagner |
Was kostet die Stromkunden die Förderung von regenerativen Energien und von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen?
Die Politik stellt die Nutzung regenerativer Energien und die gemeinsame, zeitgleiche Erzeugung von Strom und Wärme in sog. Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in den großen Rahmen von Umweltschutz und Ressourcenschonung. Insbesondere verfolgt sie dabei das Ziel der Verminderung der Kohlendioxid(CO2)-Emissionen. … mehr |
Dipl.-Ing.
E. Wagner |
Ist die Erzeugung von Strom aus Biogas, das in Biogasanlagen gewonnen wird, heute schon wirtschaftlich?
Die Erzeugung von Strom aus Biogasanlagen ist bei den allgemein gültigen Kriterien über Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit in industriellen Staaten nicht wirtschaftlich. Das gilt voraussichtlich auch langfristig, wenn diese Stromerzeugung mit der herkömmlichen/konventionellen Stromerzeugung verglichen wird. In Entwicklungsländern mit schlecht ausgebautem Stromnetz kann die Stromerzeugung aus Biogasanlagen allerdings örtlich sehr wohl wirtschaftlich sein, wenn einerseits örtlich ausreichend viel Biogas anfällt und andererseits konventionelle Brennstoffe sehr teuer sind, z. B. infolge fehlender Transportwege. … mehr |
Dipl.-Ing.
E. Wagner |
Stromkosten und stromwirtschaftlicher Wert „erneuerbarer Energien”
In den Energie-Fakten ist am 13. Juli 2006 der Beitrag: Wie setzen sich die Strompreise zusammen? (Stand 2006) veröffentlicht worden. Ein Leser hat dazu folgende kritische Feststellung an die Autoren gerichtet: Im Beitrag »Wie setzen sich die Strompreise zusammen (Stand 2006) ?« hat sich ein Fehler eingeschlichen: Sie berechnen die gesamten EEG-Vergütungen als Mehrkosten. Tatsächlich müssen Sie jedoch von den Vergütungen den Marktpreis des Stroms abziehen. Also 9 Ct/kWh minus 4,5 Ct/kWh (EEX-Grundlaststrom). Nur diese Differenzkosten sind Mehrkosten. … mehr |
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Weitere Antworten auf Fragen zum Themenbereich Kosten finden Sie unter dem Aspekt Energiekosten und -preise.
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Videos |
Prof. Dr. Gerd Jäger
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Integration der Erneuerbaren Energien
Prof. Dr. Gerd Jäger zählt die vier Faktoren für die Integration der Erneuerbarer Energien in die Energieversorgung auf und erläutert sie: Wirtschaftlichkeit und Konkurrenzfähigkeit in Europa, Ausbau der Stromnetze, Ausbau der Speicherkapazität sowie Flexibilisierung des Kraftwerksparks. … zum Video |
Niklas Zepf
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Folgen des Zubaus volatiler Energiequellen
Erneuerbare Energien und die Zukunft der Energieversorgung
Niklaus Zepf gibt einen Einblick in die Zukunft der Stromversorgung. Anhand des Beispiels eines schweizer Winter- und eines Sommertags und der bevorzugten Einspeisung erneuerbarer Energien erläutert er die Anforderungen an das Netz, die weiteren in Betrieb befindlichen Kraftwerke und die Folgen für den Energiemarkt. … zum Video
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Beiträge der Stiftung Energie & Klimaschutz Baden-Württemberg |
Prof. Dr. M. Popp |
Wie entwickelt sich der Energieverbrauch der Welt in Zukunft?
Der World Energy Outlook 2010 der IEA
Die Internationale Energie-Agentur, der die Staaten Europas und Nordamerikas sowie Australien, Neuseeland, Japan und Süd-Korea angehören, hat vor kurzem ihre Prognose für die Entwicklung des Welt-Energieverbrauchs bis 2035 vorgelegt. Für die Weltbevölkerung wird bis 2030 ein Anwachsen von 6,7 Milliarden in 2008 auf 8,5 Milliarden, und ein Wirtschaftswachstum von 3,2 % pro Jahr, hauptsächlich getrieben durch Nicht-Mitgliedsländer der IEA, wie China und Indien, angenommen. Drei Szenarien betrachtet die IEA … mehr |
Beiträge in denen Biomasse am Rande behandelt wird |
Prof. Dr. J. Grawe |
Glauben Sie wirklich, dass durch Atomenergie das Klima gerettet werden kann ?
Im Artikel wird der CO2-Ausstoß div. Systeme zur Erzeugung elektrischer Energie vergleichen. Die Möglichkeiten und Grenzen der Atomenergie werden anschliessend aufgezeigt. … mehr |
Prof. Dr. J. Grawe |
Dr. Eike Roth |
Kann Kernenergie mit Sonnenenergie konkurrieren ?
Rein mengenmäßig überwiegt die von der Sonne auf die Erde eingestrahlte Energie bei weitem. Sie ist mehr als 10.000 Mal größer als der gesamte menschliche Energiebedarf und von diesem wird wohl stets höchstens ein Teil durch Kernenergie gedeckt werden. In der physikalischen Gesamtmenge kann die Kernenergie mit der Sonnenenergie daher nicht konkurrieren. Die physikalische Gesamtmenge sagt aber noch nichts über die praktisch nutzbare Menge aus. … mehr |
Hintergrundmaterial |
Prof. Dr.-Ing. A. Voß |
Wege der Energiewirtschaft zu einer nachhaltigen Energieversorgung
Aus dem Inhalt: Bestandsaufnahme der Energieversorgung Deutschlands, CO2-Emissionen und Klimaschutz, Energiepreise, CO2-Vermeidungskosten, Nachhaltige Versorgung – Was ist das?, Stromerzeugungssysteme auf dem Prüfstand, Rohstoff- und Materialaufwand, Externe Kosten, Vollkosten, Szenarien der Entwicklung, durchschnittliche Stromkosten … zur Präsentation des Vortrags (pdf, rd. 2,5 MB) vom Mai 2011. |
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Nachhaltige Elektrizität: Wunschdenken oder bald Realität?
Energiespiegel – eine Publikations des Paul-Scherrer-Instituts (PSI, Villigen, CH Sommer 2010). Aus der Ankndigung der Publikation:
„Nachhaltigkeit ist heute in aller Munde. Kaum ein Begriff wird so oft gebraucht wie auch missbraucht. Der Wunsch nach einer nachhaltigen Entwicklung ist wohl unbestritten, aber was bedeutet das konkret im Energie- und Stromsektor? Kann die Nachhaltigkeit von Energiesystemen objektiv gemessen werden? Welche Technologien schneiden dabei gut ab? Die jüngste Forschung am PSI zeigt, dass es derzeit keine optimale Lösung gibt und dass es darauf ankommt, wo wir unsere Prioritäten setzen. Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des PSI Energie-Spiegels.“ … mehr (pdf, rd. 2 MB, Link zum PSI) |
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Förderfontsvertrag
Vertrag zwischen der Bundesregierung und den Betreibern der Kernkraftwerke aus dem September 2010 (In den Medien auch als „Geheimvertrag“ bezeichnet.) … mehr (pdf, rd. 450 kB) |
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Energieszenarien für ein Energiekonzept der Bundesregierung
Studie von ewi, prognos und gws aus dem Jahr 2010 für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. … mehr (pdf, 2,3 MB) |
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Das Netz – Schlüsselfaktor der künftigen Stromversorgung
In der Diskussion um die künftige Stromversorgung steht meist die Frage im Vordergrund, wie die Elektrizität erzeugt werden soll. Dabei geht häufig vergessen, dass erneuerbare Energiequellen nur dann eine massgebliche Rolle spielen werden, wenn die Anlagen in ein funktionsfähiges Netz eingebunden werden können.
Newsletter des Energy Science Center der ETH Zürich Ausgabe 2 2010 (pdf, rd. 700 kB) |
Dr. D. Ufer |
Analyse der energiewirtschaftlichen Situation 2005 in Deutschland (pdf, 215 kB ) |
Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Dt. Bundestag (TAB) |
Industrielle stoffliche Nutzung nachwachsender Rohstoffe
„Obwohl in den letzten Jahren bereits eine Reihe von Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen auf den Markt gekommen ist (z. B. biologisch abbaubare Verpackungen), steht man in dieser Entwicklung noch am Anfang. Aufgrund der großen Vielfalt in der stofflichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe ergeben sich komplexe Fragen bezüglich der technischen Machbarkeit sowie der ökologischen und ökonomischen Vor- und Nachteile möglicher Pfade zur Bereitstellung von auf nachwachsenden Rohstoffen basierenden Produkten. Diskutiert wird die Option einer verstärkten (stofflichen) Nutzung nachwachsender Rohstoffe vor dem Hintergrund der zunehmenden Verknappung fossiler Rohstoffe und einer bisher vorwiegend energetischen Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen.“ … mehr (Link zum TAB) |
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Kein Systemkonflikt zwischen Erneuerbaren Energie und Kernkraft
Längere Laufzeiten der Kernkraftwerke stehen erheblichem Ausbau Erneuerbarer Energien nicht entgegen. zur Studie (pdf, rd. 8 MB)
(Anschlussstudie der unten beschriebenen Studie „Verträglichkeit von erneuerbaren Energien und Kernenergie im Erzeugungsportfolio“ |
Prof. Dr.-Ing. A. Voß
et.al. |
Verträglichkeit von erneuerbaren Energien und Kernenergie im Erzeugungsportfolio – Technische und ökonomische Aspekte
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Links |
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Potenziale erneuerbarer Energien in der Schweiz
Im Artikel „Energiepolitik nach den Wahlen: Rahmenbedingungen statt Technologieförderung“ im Bulletin (Nr. 11-2011, Seite 7), des Magazins des Schweizer Nuklearforums, findet sich eine Gegenüberstellung unterschiedlicher Quellen: „Die Schätzungen über die langfristigen beziehungsweise technischen Ausbaupotenziale von neuen erneuerbaren Energien zur Stromproduktion in der Schweiz gehen vor allem bei der Geothermie auseinander. Der Photovoltaik wird hingegen von vielen Seiten ein relativ hohes Potenzial zugesprochen. Der etwas höhere Wert der PSI-Schätzung zur Biomasse unterstellt eine vollständige Nutzung der Stromerzeugung.“ Zum Bulletin 2011-11 (pdf, rd. 500 kB).
Bündner Beitrag zur Energiewende
„Der Kanton Graubünden kann seine Stromproduktion aus erneuerbarer Energie ohne Grosswasserkraft verdoppeln. Dies geht aus einer Studie hervor. Der Bund erwartet mehr.“ … zum Artikel (Link zu nzz.ch, der Neuen Zürcher Zeitung; Titel und Text: NZZ)
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Mikrobiologische Hygiene in Biogasanlagen
„Immer wieder wird behauptet, Biogasanlagen könnten Brutstätten für gefährliche Bakterien oder Viren sein. Doch Studien widersprechen dem. Allerdings werden auch nicht alle Keime in der Anlage vernichtet.“ Link zur Neuen Zürcher Zeitung (NZZ). (Titel und Text: NZZ)
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Dipl.-Ing.
E. Wagner |
Die energie-autarke Gemeinde Güssing in Österreich – ist diese wirklich "autark"?
Die Problematik der Realisierung von sogenannten energie-autarken Gemeinden, Städten, Regionen etc. werden anhand der sog. „energie-autarken“ Gemeinde Güssing (Österreich) beschrieben. … mehr bei knol.google.com |