Wasserkraft
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Folgende Artikel, Fragen (FAQ) und Links haben wir zum Thema Wasserkraft veröffentlicht. Wir haben sie unterteilt in die Bereiche
Ferner finden Sie
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Beiträge eigener Autoren |
Dr. E. Roth |
Wieso gelten Sonne, Wind und Wasser als erneuerbar?
Im normalen Sprachgebrauch bedeutet die Nachsilbe bar, dass der Mensch etwas tut bzw. tun kann. Lösbar ist z. B. eine Aufgabe, wenn wir sie lösen können, erneuerbar ist etwas, wenn wir es erneuern können. Da Energie physikalisch gesehen aber nicht erzeugt, sondern nur von einer Form in eine andere umgewandelt werden kann, kann es genau genommen gar keine erneuerbaren Energien geben. In nicht ganz korrektem, aber eingebürgertem Sprachgebrauch wird erneuerbar bei Energien jedoch in der Bedeutung von sich erneuernd bzw. regenerativ verwendet. Bei diesen Energien sind es zwar nicht wir Menschen, die sie erneuern, sondern sie tun das von selbst, bzw. die Natur stellt sie uns immer wieder erneut zur Verfügung. … mehr |
Nutzung |
Dr. E. Roth |
Wie erzeugt man am Besten Strom?
Zur Beantwortung muss zunächst die Frage verdeutlicht werden: Mit "am Besten" kann - unter anderem - gemeint sein: am Billigsten, am Sichersten, am Meisten, am Bequemsten. Der Artikel beantwortet die Frage in jedem Fall auf große Mengen Stroms bezogen. … mehr |
Prof. Dr.-Ing. habil. Dr.-Ing. e. h.
J. Giesecke |
Wie verhält es sich mit der weltweiten Wasserkraftnutzung?
Zusehends wurde etwa ab Mitte des 19. Jahrhunderts aus Kostengründen und wegen der höheren Effizienz der Energieausbeute das Mühlrad als erste hydraulische Maschine durch Wasserturbinen ersetzt. In der Verbindung von Turbine und Generator entstand aus der Mühle ein Kleinwasserkraftwerk zur Erzeugung elektrischer Energie. Erst die Kombination der Nutzung natürlicher Wasserkräfte mit den Möglichkeiten der elektrischen Stromerzeugung, mit der Weiterleitung des elektrischen Stromes über große Entfernungen und mit der Umsetzung elektrischer Energie vor Ort erlaubte die vielfältige Anwendung der Wasserkraft in der Neuzeit. … mehr |
Dipl.-Ing.
E. Wagner |
Welche Bedeutung hat die Wasserkraft für Deutschland?
Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden Wasserkräfte zunehmend zur Elektrizitätsversorgung eingesetzt. Die Vorteile gegenüber den damaligen (noch kleinen) Wärmekraftwerken waren handgreiflich: Keine Kohlentransporte, hohe Betriebssicherheit, Versorgungssicherheit. Trotz hohen Kapitalbedarfs zum Bau waren die Kraftwerke durch sehr lange Lebensdauern konkurrenzfähig. Das älteste größere und noch heute in Betrieb befindliche Wasserkraftwerk Rheinfelden mit einer maximalen Generator-Leistung von 26 Megawatt liefert seit 1898 Strom (zum Teil mit Anlagen der Erstausstattung!). … mehr |
Dipl.-Ing.
E. Wagner |
Wird künftig in Deutschland mehr oder weniger Strom aus Wasserkraft erzeugt?
Bis 2015 ist von einem weiteren leichten Anstieg der jährlichen regenerativen Wasserkraft-Nutzung auszugehen. Diese Zunahme kann in einem ähnlichen Umfang wie in den vergangenen Jahrzehnten liegen.
Abzuwarten ist die Wirksamkeit einschränkender Aspekte, wie Genehmigungsauflagen, Beendigungen von Konzessionen und wirtschaftliche Gegebenheiten. Diese können zu einer Stagnation, aber auch zu einer Verminderung der Wasserkraftnutzung führen. … mehr |
Dipl.-Ing.
E. Wagner |
Warum ist die durchschnittliche Leistung von Wasserkraftwerken relativ gering?
Bei einer Gegenüberstellung der jeweiligen Jahres-Stromerzeugung (z. B. Megawattstunden - MWh) und der Anlagen-Leistungswerte (MW) konkreter Laufwasser-Kraftwerke hat ein Leser Leistungs-Mittelwerte (durchschnittliche Leistung) von 32 bis 70 % ermittelt. Die Ursachen dieser gering erscheinenden Werte sind vielfältig. … mehr |
Dipl.-Ing.
E. Wagner |
Ist das Meer eine unerschöpfliche Energiequelle?
Die Wellenbewegung von Wasser in Ozeanen, Seen und Flussläufen, die Gezeitenströmungen, Sturmfluten, Flutwellen, wie am 26. Dezember 2004 durch ein Erdbeben im Indischen Ozean mit verheerenden Folgen (Tsunami) verursacht, oder Flutwellen infolge Vulkanausbrüchen verdeutlichen die großen Energien bewegten Wassers. Es liegt deshalb nahe, Techniken zu entwickeln, um derartige Energiemengen dem Menschen nutzbar zu machen. Solche Versuche reichen lange zurück und haben in jüngerer Zeit an Bedeutung gewonnen, wie es die Ausnutzung der Gezeiten zur Stromerzeugung aufzeigt. … mehr |
Dr. M. Kaltschmitt |
Potenziale regenerativer Energien - Was ist realistisch machbar?
Die technischen Strom- und Wärmeerzeugungspotenziale in Deutschland sind beachtenlich und sehr wohl energiewirtschaftlich relevant; ihrer Erschließung stehen aber eine Vielzahl nachfrageseitiger und ökonomischer Restriktionen entgegen; letztere wurden durch energiepolitische Weichenstellungen (z.B. EEG) der letzten Jahre verändert. … mehr |
M. Zink |
Können sich Kernenergie und Regenerative Energien ergänzen?
Im weltweiten Vergleich kann man Deutschland durchaus als Vorreiter in Sachen Klimaschutz bezeichnen. Wie kaum in einem anderen Land wird so stark auf den Ausbau der regenerativen Energieträger für die Stromerzeugung gesetzt. Auch die Gesetzgebung nimmt auf die Entwicklung der „Regenerativen“ Einfluss. Das am 01. April 2000 in Kraft getretene „Erneuerbare Energien Gesetz“ (EEG) löste das Stromeinspeisungsgesetz von 1991 ab und regelt die Einspeisevergütungen für die Erzeuger aus regenerativen Energiequellen und verpflichtet die Netzbetreiber, die eingespeiste Energie auch abzunehmen. … mehr |
Umweltauswirkungen |
Dr. P. Borsch |
Welche Emissionen von Schwefeldioxid, Stickoxiden und Staub entstehen bei den verschiedenen Energiesystemen?
Bei der Verbrennung von Kohlen und Erdölprodukten sowie Erdgas entstehen neben dem klimawirksamen Kohlendioxid (CO2) als wichtigste Schadstoffe Schwefeldioxid (SO2), Stickoxide (NOx) und Staub. Deren Menge bzw. Anteile am Rauchgas hängt ab von der Zusammensetzung des Brennstoffs, der Verbrennungstechnik und dem Aufwand bei der Rauchgasreinigung. … mehr
Eine Übersicht (und weitere Diagramme) von Emissionen unterschiedlicher Kraftwerksarten finden sich in der PowerPoint Präsentation
Windenergie Entwicklungen, Erwartungen und energiewirtschaftliche Einordnung (pdf, 1,8 MB) |
Dr. G. Mackenthun |
Wie groß sind die Umwelt- und Gesundheitsrisiken der unterschiedlichen Stromerzeugungsarten im Vergleich?
Kernenergie gilt den meisten Bundesbürgern als gefährlich. Sie vergessen dabei, dass auch die Nutzung anderer Energieträger wie Kohle, Öl und Gas ihre Gesundheits- und Unfallrisiken haben. Im Beitrag werden die Umwelt- und Gesundheitsrisiken der einzelnen Stromerzeugungsarten miteinander verglichen. … mehr |
Prof. Dr.-Ing. habil.
R. Friedrich |
Wie hoch sind die „externen Kosten” der verschiedenen Energie-Techniken bei der Stromerzeugung?
Die Stromerzeugung verursacht Risiken für die menschliche Gesundheit und Schäden an Pflanzen, Ökosystemen und Materialien. Diese unerwünschten, sogenannten externen Effekte sollten bei Vergleichen und Entscheidungen auf konsistente Weise mit berücksichtigt werden. … mehr |
Prof. Dr. J. Grawe |
Glauben Sie wirklich, dass durch Atomenergie das Klima gerettet werden kann ?
Im Artikel wird der CO2-Ausstoß div. Systeme zur Erzeugung elektrischer Energie vergleichen. Die Möglichkeiten und Grenzen der Atomenergie werden anschliessend aufgezeigt. … mehr |
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Weitere Antworten auf Fragen rund um das Klima finden Sie hier. |
Ökostrom |
Dipl.-Ing.
E. Wagner |
Ökostrom-Tarife Was sind diese, was bewirken diese?
Ökostrom-Tarife (Öko-Tarife) sollen die Verwendung von Strom aus Kraftwerken, die regenerative Energien nutzen, vergrößern. Diese Tarife haben regelmäßig höhere Preise als die Normal-Tarife. Die Preise müssen höher sein, weil die Kosten für die Stromerzeugung durch Regenerativ-Kraftwerke, mit Ausnahme älterer großer Wasserkraftwerke, generell höher sind als die Erzeugungskosten in konventionellen Kraftwerken. … mehr |

Prof. Dr. Joachm Grawe |
Was hat es mit dem grünen Strom auf sich?
Die Bezeichnung grüner Strom soll Strom kennzeichnen, der besonders umweltverträglich erzeugt wird. Viele deutsche Stromversorger sowie eine Anzahl von Stromhändlern ohne eigenes Netz bieten heute - fast immer neben dem normalen Strom (Strom-Mix) und zu höheren Preisen - grünen Strom an. Allerdings ist dieser Strom nicht immer so umweltverträglich, wie das Adjektiv grün erscheinen lässt. … mehr |
Dr. E. Roth |
Welchen Beitrag können die regenerativen Energien leisten?
Einen großen, für Klimaschutzzwecke aber trotzdem zuwenig!
Regenerative Energien sind alle jene Energien, die sich von selbst erneuern, also praktisch unerschöpflich sind, solange sie nicht stärker genutzt werden, als ihrer Erneuerungsrate entspricht. In der Praxis gelten wesentlich engere Grenzen. Diese können zwar verschoben werden, jedoch nur relativ langsam. Der mögliche Beitrag hängt also nicht nur vom Bedarf und vom Preis ab, den wir für die Regenerativen zu bezahlen bereit sind, sondern auch vom Betrachtungszeitraum, für den die Frage beantwortet werden soll. … mehr |
Dr. E. Roth |
Ist der Elektroantrieb für Alle möglich?
Alternative Antriebe für Auto und E-Roller
Würde die Fläche Deutschlands ausreichen um alle Haushalte mit sauberem Strom zu versorgen oder auch entsprechende Elektroautos damit betreiben zu können? Dr. Roth: „Eigentlich könnte ich es mir leicht machen und einfach mit „Nein“ antworten. Allein schon wenn 56 Millionen Elektroautos „auf einen Schlag“ mit „sauberem“ Strom fahren sollen, geht das ganz sicher nicht. Ich will aber doch versuchen, etwas weiter auszuholen …“ mehr |
Dr. E. Roth |
Wieso gelten Sonne, Wind und Wasser als erneuerbar?
Im normalen Sprachgebrauch bedeutet die Nachsilbe bar, dass der Mensch etwas tut bzw. tun kann. Lösbar ist z. B. eine Aufgabe, wenn wir sie lösen können, erneuerbar ist etwas, wenn wir es erneuern können. Da Energie physikalisch gesehen aber nicht erzeugt, sondern nur von einer Form in eine andere umgewandelt werden kann, kann es genau genommen gar keine erneuerbaren Energien geben. In nicht ganz korrektem, aber eingebürgertem Sprachgebrauch wird erneuerbar bei Energien jedoch in der Bedeutung von sich erneuernd bzw. regenerativ verwendet. Bei diesen Energien sind es zwar nicht wir Menschen, die sie erneuern, sondern sie tun das von selbst, bzw. die Natur stellt sie uns immer wieder erneut zur Verfügung. … mehr |
Energiewirtschaftliche Fragen |
Dipl.-Ing.
E. Wagner |
Inwieweit ist die momentane Stromerzeugung der unterschiedlichen Kraftwerke, insbesondere die der Regenerativ-Kraftwerke, den typischen Lastbereichen des Strombedarfs zuordenbar (Strommanagement)?
Die in Deutschland derzeit noch immer vorhandene hohe Versorgungssicherheit mit Elektrizität Rund um die Uhr ist nur durch eine ständige und genaue Gleichheit zwischen Stromerzeugung und Strombedarf möglich. Dieses Gleichgewicht verlangt
eine Steuerung der Leistung der Kraftwerke entsprechend dem zu erwartenden momentanen Strombedarf. Es setzt einen erheblichen technischen und organisatorischen Aufwand voraus. Diese Aufgabe organisieren die sog. Lastverteiler, als Teil der Netzbetreiber der bedeutenden Stromversorgungs-Unternehmen. Die Kompliziertheit dieses Systems ist weder bei der Gasversorgung noch bei der Wasserversorgung vorhanden bzw. notwendig. … mehr |
Prof. Dr. M. Popp |
Was bringt das Energie-Konzept der Bundesregierung?
- Bemerkenswert ist, dass die Regierung unter Bundeskanzlerin Merkel anders als die Regierungen der letzten 20 Jahre überhaupt ein Energiekonzept vorgelegt hat.
- Das Grundmuster des Energie-Konzepts ist eindeutig „grün“. Zum ersten Mal gibt eine Bundesregierung dem Klimaschutz höchste Priorität und erklärt die Absicht, die deutsche Energieversorgung auf eine völlig neue Grundlage zu stellen, denn 2050 sollen rund 80 % des Stroms und 50 % der gesamten Energie aus regenerativen Quellen stammen. … mehr
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Dipl.-Ing.
E. Wagner |
Stromkosten und stromwirtschaftlicher Wert „erneuerbarer Energien”
In den Energie-Fakten ist am 13. Juli 2006 der Beitrag: Wie setzen sich die Strompreise zusammen? (Stand 2006) veröffentlicht worden. Ein Leser hat dazu folgende kritische Feststellung an die Autoren gerichtet: Im Beitrag »Wie setzen sich die Strompreise zusammen (Stand 2006) ?« hat sich ein Fehler eingeschlichen: Sie berechnen die gesamten EEG-Vergütungen als Mehrkosten. Tatsächlich müssen Sie jedoch von den Vergütungen den Marktpreis des Stroms abziehen. Also 9 Ct/kWh minus 4,5 Ct/kWh (EEX-Grundlaststrom). Nur diese Differenzkosten sind Mehrkosten. … mehr |
Dipl.-Ing.
E. Wagner |
Inwiefern haben Pumpspeicher-Kraftwerke eine Bedeutung für die Sicherheit der Stromversorgung?
Pumpspeicher-Kraftwerke (PSW) erzeugen Strom durch Wasser, das von einem hoch gelegenen Speichersee (Oberbecken) über eine Druckleitung zu Turbinen mit gekuppelten Generatoren geleitet wird und dann in einen tief gelegenen Speichersee (Unterbecken) fließt. Dort steht es zur erneuten Auffüllung des Oberbeckens wieder zur Verfügung. Das Zurückfördern des Wassers in das Oberbecken erfolgt durch Pumpen, die durch die Generatoren, dann als Motor laufend, angetrieben werden. … mehr |
Dipl.-Ing.
E. Wagner |
Zu welchen Ergebnissen kommt die neue umfassende Studie zum Ausbau der Windenergie ("dena-Netzstudie")?
Im Auftrag der bundeseigenen „Deutschen Energie-Agentur (dena)“ hat ein Konsortium aus Wissenschaftlern sowie Fachleuten des Bundeswirtschaftsministeriums, der Hersteller und Betreiber von Windkraftanlagen und von Stromversorgern die groß angelegte Studie „Energiewirtschaftliche Planung für die Netzintegration von Windenergie in Deutschland an Land und Offshore bis zum Jahr 2020 (dena-Netzstudie)“ erarbeitet. … mehr |
Kosten |
Dipl.-Ing.
G. Zybell
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Dipl.-Ing.
E. Wagner |
Wie setzen sich die Strompreise zusammen? (Stand 2006)
Von dem, was die Haushalte für ihren Stromverbrauch bezahlen, entfallen etwas mehr als 20 Prozent auf die Erzeugung der elektrischen Energie und fast 40 Prozent auf den Transport von den Kraftwerken und Windparks zu den Verbrauchszentren sowie auf die Verteilung vor Ort. Dieser Anteil ist so hoch, weil sich elektrische Energie nur über ständig erforderliche Leitungen transportieren lässt und weil vor allem die örtliche Verteilung über das Niederspannungsnetz (meistens Erdkabel) sehr teuer ist. Rund 40 Prozent ihrer Stromkosten müssen derzeit die Haushalte für Stromsteuer, gesetzliche Aufschläge, Abgaben und Mehrwertsteuer aufwenden. … mehr |
Prof. Dr. Joachm Grawe |
Wie hoch sind die Kosten des Ökostroms, über die man immer wieder liest, wirklich?
Es ist in der Tat schwierig, sich bei den unterschiedlichen Zahlen, die dazu veröffentlicht werden, ein klares Bild zu machen. Die Bezeichnung Ökostrom ist nicht ganz korrekt und darum unglücklich. Zwar weist der Strom aus den regenerativen Energien Wasserkraft, Biomasse, Windenergie, Solarstrahlung und Erdwärme (Geothermie) Umweltvorteile gegenüber Kohle- und Ölstrom auf. Umweltneutral ist er allerdings nicht. Bei näherer Betrachtung zeigt sich sogar, dass für die Erzeugung einer Kilowattstunde Solarstrom mehr nicht-energetische Rohstoffe wie z. B. Metalle verbraucht und mehr Schadstoffe ausgestoßen werden als etwa bei der Kernenergie. … mehr |
Dipl.-Ing.
E. Wagner |
Was kostet die Stromkunden die Förderung von regenerativen Energien und von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen?
Die Politik stellt die Nutzung regenerativer Energien und die gemeinsame, zeitgleiche Erzeugung von Strom und Wärme in sog. Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in den großen Rahmen von Umweltschutz und Ressourcenschonung. Insbesondere verfolgt sie dabei das Ziel der Verminderung der Kohlendioxid(CO2)-Emissionen. … mehr |
Dipl.-Ing.
E. Wagner |
Stromkosten und stromwirtschaftlicher Wert „erneuerbarer Energien”
In den Energie-Fakten ist am 13. Juli 2006 der Beitrag: Wie setzen sich die Strompreise zusammen? (Stand 2006) veröffentlicht worden. Ein Leser hat dazu folgende kritische Feststellung an die Autoren gerichtet: Im Beitrag »Wie setzen sich die Strompreise zusammen (Stand 2006) ?« hat sich ein Fehler eingeschlichen: Sie berechnen die gesamten EEG-Vergütungen als Mehrkosten. Tatsächlich müssen Sie jedoch von den Vergütungen den Marktpreis des Stroms abziehen. Also 9 Ct/kWh minus 4,5 Ct/kWh (EEX-Grundlaststrom). Nur diese Differenzkosten sind Mehrkosten. … mehr |
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Weitere Antworten auf Fragen zum Themenbereich Kosten finden Sie unter dem Aspekt Energiekosten und -preise. |
Videos |
Prof. Dr. Gerd Jäger
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Integration der Erneuerbaren Energien
Prof. Dr. Gerd Jäger zählt die vier Faktoren für die Integration der Erneuerbarer Energien in die Energieversorgung auf und erläutert sie: Wirtschaftlichkeit und Konkurrenzfähigkeit in Europa, Ausbau der Stromnetze, Ausbau der Speicherkapazität sowie Flexibilisierung des Kraftwerksparks. … zum Video |
Niklas Zepf
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Folgen des Zubaus volatiler Energiequellen
Erneuerbare Energien und die Zukunft der Energieversorgung
Niklaus Zepf gibt einen Einblick in die Zukunft der Stromversorgung. Anhand des Beispiels eines schweizer Winter- und eines Sommertags und der bevorzugten Einspeisung erneuerbarer Energien erläutert er die Anforderungen an das Netz, die weiteren in Betrieb befindlichen Kraftwerke und die Folgen für den Energiemarkt. … zum Video
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Beiträge der Stiftung Energie & Klimaschutz Baden-Württemberg |
Prof. Dr. M. Popp |
Wie entwickelt sich der Energieverbrauch der Welt in Zukunft?
Der World Energy Outlook 2010 der IEA
Die Internationale Energie-Agentur, der die Staaten Europas und Nordamerikas sowie Australien, Neuseeland, Japan und Süd-Korea angehören, hat vor kurzem ihre Prognose für die Entwicklung des Welt-Energieverbrauchs bis 2035 vorgelegt. Für die Weltbevölkerung wird bis 2030 ein Anwachsen von 6,7 Milliarden in 2008 auf 8,5 Milliarden, und ein Wirtschaftswachstum von 3,2 % pro Jahr, hauptsächlich getrieben durch Nicht-Mitgliedsländer der IEA, wie China und Indien, angenommen. Drei Szenarien betrachtet die IEA … mehr |
Beiträge in denen Wasserkraft am Rande behandelt wird |
Prof. Dr. M. Popp |
Was sagen die Fachleute der Energiewirtschaft zur Energiewende?
Keine guten Noten erhielt die deutsche Energiepolitik auf der Jahrestagung der VGB Powertech1 2011 in Bern. Die 1100 Energie-Fachleute aus Deutschland, dem diesjährigen Gastgeberland Schweiz und den anderen 26 Mitgliedsländern des VGB diskutierten die Folgen der deutschen Energiewende betont sachlich, aber mit deutlich spürbarem Unbehagen. … mehr |
Prof. Dr. J. Grawe |
Dr. Eike Roth |
Kann Kernenergie mit Sonnenenergie konkurrieren ?
Rein mengenmäßig überwiegt die von der Sonne auf die Erde eingestrahlte Energie bei weitem. Sie ist mehr als 10.000 Mal größer als der gesamte menschliche Energiebedarf und von diesem wird wohl stets höchstens ein Teil durch Kernenergie gedeckt werden. In der physikalischen Gesamtmenge kann die Kernenergie mit der Sonnenenergie daher nicht konkurrieren. Die physikalische Gesamtmenge sagt aber noch nichts über die praktisch nutzbare Menge aus. … mehr |
Dr. E. Roth |
Welche Rolle können die einzelnen Energieträger bei der Abwehr der Klimagefahren spielen?
Notwendigkeiten: Die große Mehrheit der Experten hält es für erforderlich, zur Abwehr drohender Klimagefahren die menschengemachten Freisetzungen von Kohlendioxid (CO2) weltweit bis 2005 um 20 %, bis 2020 um 50 % und längerfristig um 66 % zu reduzieren. Die Industrieländer werden den größten Beitrag hierzu leisten müssen. … mehr |
Prof. Dr. J. Grawe |
Warum können regenerative Energien die Stromerzeugung aus Kernenergie und fossilen Energieträgern nicht ersetzen?
Dass regenerative Energien, vor allem Sonne und Wind, mit fossilen Brennstoffen befeuerte (und erst recht nukleare) Kraftwerke in Mitteleuropa nicht ersetzen können, hat hauptsächlich zwei Gründe, die miteinander zusammenhängen. … mehr |
Dr. P. Burgherr |
Dr. S. Hirschberg |
In welchem Umfang sind im Energiebereich während der letzten 30 Jahre schwere Unfälle aufgetreten?
Eines der Kriterien für die Nachhaltigkeit von Energiesystemen ist die Risikoarmut. Sie kann anhand des Auftretens schwerer Unfälle in der Vergangenheit oder, soweit das nicht möglich ist, anhand von Modellrechnungen bemessen werden. Als schwere Unfälle gelten solche, bei denen mindestens eine der folgenden Konsequenzen zu verzeichnen war: 5 Todesfälle 10 Verletzte 200 Evakuierte umfassendes regionales Verbot zum Verzehr von Lebensmitteln Freisetzung von mehr als 10.000 t Kohlenwasserstoffen erforderliche Reinigung einer Land- oder Wasserfläche von mindestens 25 km2 ökonomische Schäden von mindestens 5 Millionen US-Dollar. … mehr |
Hintergrundmaterial |
Prof. Dr.-Ing. A. Voß |
Wege der Energiewirtschaft zu einer nachhaltigen Energieversorgung
Aus dem Inhalt: Bestandsaufnahme der Energieversorgung Deutschlands, CO2-Emissionen und Klimaschutz, Energiepreise, CO2-Vermeidungskosten, Nachhaltige Versorgung – Was ist das?, Stromerzeugungssysteme auf dem Prüfstand, Rohstoff- und Materialaufwand, Externe Kosten, Vollkosten, Szenarien der Entwicklung, durchschnittliche Stromkosten … zur Präsentation des Vortrags (pdf, rd. 2,5 MB) vom Mai 2011. |
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Wasserkraft: Höhere Effizienz unter veränderten Bedingungen
„Die Wasserkraft ist die wichtigste Stütze der schweizerischen Elektrizitätswirtschaft, und ihre Bedeutung dürfte in den kommenden Jahrzehnten weiter zunehmen. Obwohl die Wasserkraft eine ausgereifte Technologie ist, stellt sie nach wie vor ein spannendes Forschungsgebiet dar. Auch an der ETH Zürich werden im Hinblick auf die künftige Stromproduktion eine breite Palette an Themen bearbeitet.“ Link zum Newsletter des Energy Science Centers der ETH Zürich (pdf, rd. 1,3 MB) (Text und Titel: ESC-ETH)
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Nachhaltige Elektrizität: Wunschdenken oder bald Realität?
Energiespiegel – eine Publikations des Paul-Scherrer-Instituts (PSI, Villigen, CH Sommer 2010). Aus der Ankndigung der Publikation:
„Nachhaltigkeit ist heute in aller Munde. Kaum ein Begriff wird so oft gebraucht wie auch missbraucht. Der Wunsch nach einer nachhaltigen Entwicklung ist wohl unbestritten, aber was bedeutet das konkret im Energie- und Stromsektor? Kann die Nachhaltigkeit von Energiesystemen objektiv gemessen werden? Welche Technologien schneiden dabei gut ab? Die jüngste Forschung am PSI zeigt, dass es derzeit keine optimale Lösung gibt und dass es darauf ankommt, wo wir unsere Prioritäten setzen. Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des PSI Energie-Spiegels.“ … mehr (pdf, rd. 2 MB, Link zum PSI)
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Förderfontsvertrag
Vertrag zwischen der Bundesregierung und den Betreibern der Kernkraftwerke aus dem September 2010 (In den Medien auch als „Geheimvertrag“ bezeichnet.) … mehr (pdf, rd. 450 kB) |
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Energieszenarien für ein Energiekonzept der Bundesregierung
Studie von ewi, prognos und gws aus dem Jahr 2010 für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. … mehr (pdf, 2,3 MB) |
Dipl.-Ing.
E. Wagner |
Stromgewinnung aus regenerativer Wasserkraft: Potenzialanalyse
Bereits sehr hohe Potenzialausnutzung; Dipl.-Ing. Eberhard Wagner, Bensheim;
Prof. Dr. rer. nat. habil. Udo Rindelhardt, Forschungszentrum Dresden-Rossendorf.
ew Jg.107 (2008), Heft 1-2; Seite 78-81
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Dr. D. Ufer |
Analyse der energiewirtschaftlichen Situation 2005 in Deutschland (pdf, 215 kB ) |
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Das Netz – Schlüsselfaktor der künftigen Stromversorgung
In der Diskussion um die künftige Stromversorgung steht meist die Frage im Vordergrund, wie die Elektrizität erzeugt werden soll. Dabei geht häufig vergessen, dass erneuerbare Energiequellen nur dann eine massgebliche Rolle spielen werden, wenn die Anlagen in ein funktionsfähiges Netz eingebunden werden können.
Newsletter des Energy Science Center der ETH Zürich Ausgabe 2 2010 (pdf, rd. 700 kB)
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Kein Systemkonflikt zwischen Erneuerbaren Energie und Kernkraft
Längere Laufzeiten der Kernkraftwerke stehen erheblichem Ausbau Erneuerbarer Energien nicht entgegen. zur Studie (pdf, rd. 8 MB)
(Anschlussstudie der unten beschriebenen Studie „Verträglichkeit von erneuerbaren Energien und Kernenergie im Erzeugungsportfolio“ |
Prof. Dr.-Ing. A. Voß
et.al. |
Verträglichkeit von erneuerbaren Energien und Kernenergie im Erzeugungsportfolio – Technische und ökonomische Aspekte
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Links |
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Potenziale erneuerbarer Energien in der Schweiz
Im Artikel „Energiepolitik nach den Wahlen: Rahmenbedingungen statt Technologieförderung“ im Bulletin (Nr. 11-2011, Seite 7), des Magazins des Schweizer Nuklearforums, findet sich eine Gegenüberstellung unterschiedlicher Quellen: „Die Schätzungen über die langfristigen beziehungsweise technischen Ausbaupotenziale von neuen erneuerbaren Energien zur Stromproduktion in der Schweiz gehen vor allem bei der Geothermie auseinander. Der Photovoltaik wird hingegen von vielen Seiten ein relativ hohes Potenzial zugesprochen. Der etwas höhere Wert der PSI-Schätzung zur Biomasse unterstellt eine vollständige Nutzung der Stromerzeugung.“ Zum Bulletin 2011-11 (pdf, rd. 500 kB).
Bündner Beitrag zur Energiewende
„Der Kanton Graubünden kann seine Stromproduktion aus erneuerbarer Energie ohne Grosswasserkraft verdoppeln. Dies geht aus einer Studie hervor. Der Bund erwartet mehr.“ … zum Artikel (Link zu nzz.ch, der Neuen Zürcher Zeitung; Titel und Text: NZZ)
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Pumpspeicherkraftwerk Atdorf
Im Schwarzwald plant die Schluchseewerk AG den Neubau des Pumpspeicherkraftwerks Atdorf. Das Kraftwerk soll 2019 in Betrieb gehen und wird eine Leistung von rd. 1.400 Megawatt haben. Auf der Webseite des Betreibers der Kraftwerke werden weitere Informationen und auch ein virtueller Rundflug angeboten. Link zu www.schluchseewerk.de
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Islands wilde Wasser
Über den Streit um die Ausmaße der Nutzung erneuerbarer Energien. „Seit über hundert Jahren spaltet der Kampf um die Nutzung der Wasserkraft die isländische Nation. […] Stein des Anstosses ist das neue Kárahnjúkar-Kraftwerk, das gebaut wurde, um die Aluminiumhütte des Alcoa-Konzerns in Reydarfjördur mit billigem Strom zu versorgen.“ … Link zur Neuen Zürcher Zeitung (Titel und Text: Neue Zürcher Zeitung)
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Stauseen – die kleinen Klimasünder
Diskussion um den Ausstoss von Methan und CO2, aber noch keine neuen Regeln für die Planung von Wasserkraftwerken
„Wie in allen Gewässern wird auch in Stauseen Biomasse in Treibhausgase umgewandelt. Das trübt die Klimabilanz der Wasserkraft. Noch ist offen, wie die Emissionen zu verrechnen sind.“ Im Artikel der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) wird die Größenordnung diskutiert. … Link zum Artikel in der NZZ
(Titel & Text: NZZ)
Link zu weiterer Quelle in engl. Sprache: www.hydrosustainability.org |